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Auf dem Weg in die Staatsunabhängigkeit

Gründung der „Stiftung zur Förderung der TU Clausthal“ am 27. Oktober



Clausthal-Zellerfeld. Die Technische Universität (TU) Clausthal gründet am 27. Oktober zusammen mit dem „Verein von Freunden der TU Clausthal“ (VvF) auf dessen Mitgliederversammlung im Institut für Maschinenwesen die nicht rechtsfähige „Stiftung zur Förderung der TU Clausthal“. Das in Niedersachsen einmalige Stiftungsmodell erlaubt allen Bürgerinnen und Bürgern, die Oberharzer Hochschule auf ihrem Weg in die größere Staatsunabhängigkeit zu unterstützen.

Studienanfänger mit Welcome Party begrüßt

Clausthal-Zellerfeld. Erstmals hat die Technische Universität (TU) Clausthal am 12. Oktober mit einer Welcome-Party in der Mensa ihre neuen Studierenden begrüßt. Im umfangreichen Rahmenprogramm der Party stellten sich Einrichtungen und Vereinigungen der TU und aus der Stadt den frisch gebackenen Oberharzern vor und informierten über ihre Dienstleistungen und Angebote. Die Feier hat die so genannte Orientierungsphase für die etwa 450 bisher eingeschrieben neuen Studierenden eingeläutet, nach der für sie am 30. Oktober mit den Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2006/2007 der Ernst ihres Studienlebens beginnt.

50 Milliarden Euro EU-Forschungsmittel ab 2007

EU Hochschulbüros informieren über siebtes Forschungsrahmenprogramm



Braunschweig/Clausthal-Zellerfeld. 50 Milliarden Euro in den nächsten sieben Jahren für Europas beste Forschung - das klingt wie eine Neuauflage der Exzellenzinitiative, ist jedoch im Prinzip seit über 30 Jahren europäischer Forschungsalltag. Wissenschaftler beantragen bei den Forschungsförderern der Europäischen Kommission Geld für ihre Projektideen und erforschen oft mehrere Jahre lang Anwendungsbezogenes und Grundlegendes. In welche Richtung geforscht wird, legt eine Richtlinie fest, die für mehrere Jahre festgeschrieben ist und die den Rahmen für die Forschung absteckt: das Forschungsrahmenprogramm. Über die Fördermöglichkeiten des nächsten, inzwischen siebten Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission haben sich über 200 Wissenschaftler aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Firmen aus ganz Niedersachsen am 5. Oktober auf der „Auftaktveranstaltung Niedersachsen“ informiert.…

Internationale Kooperationen erweitert

Neue Abkommen mit zwei russischen Universitäten geschlossen



Tjumen/Clausthal-Zellerfeld. Der Präsident der Technischen Universität (TU) Clausthal, Professor Dr. Edmund Brandt, hat am 5. Oktober im westsibirischen Tjumen mit der Staatlichen Universität Tjumen und mit der Tjumen Öl- und Gas Universität vereinbart, zukünftig in Lehre und Forschung zusammenzuarbeiten und die bereits bestehenden Beziehungen zu vertiefen. Die Hochschulen besiegelten ihre Übereinkünfte im Rahmen der Reise von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff, der vom 1. bis zum 8. Oktober mit 82 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Station in mehreren russischen Städten machte, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Niedersachsen und Russland zu fördern.

TU und Studentenwerk feiern Wohnheim-„Deckenfest“

Gelungene Feier trotz ungewisser Zukunft des Studentenwerks Clausthal



Clausthal-Zellerfeld. Das Bautempo ist rasant: Eigentlich sollte am 10. Oktober der Grundstein des neuen Studentenwohnheims gelegt werden, doch es ist bereits das erste Obergeschoss fertig. Also feierten das Studentenwerk Clausthal und die Technische Universität (TU) Clausthal am 10. Oktober am Wohnheimrohbau in der Leibnizstraße das „Deckenfest“ - ein Fest anlässlich der Fertigstellung der ersten Geschossdecken des 12 Millionen Euro teuren Bauvorhabens. Überschattet wurde der feierliche Anlass jedoch von der möglichen Verschmelzung des Studentenwerks Clausthal mit dem Studentenwerk Braunschweig. Während Christian Börger, Ministerialdirektor des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK), andeutete, die Fusion sei wahrscheinlich, setzt TU-Präsident Professor Dr. Edmund Brandt dem die „Kraft der besseren Argumente“ entgegen.

TU gehört zu Deutschlands zehn aktivsten Wirtschaftspartnern

Clausthal-Zellerfeld/Bonn. Die Technische Universität (TU) Clausthal hat im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom 4. Oktober Platz Neun im Förderbereich „Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)“ der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) erreicht. Dank der Forschungsmittel, die zusammen mit Partnern aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie der Industrie in den Jahren 2002 bis 2004 eingeworben wurden, gehört die TU zu Deutschlands zehn aktivsten Hochschulen im Wissens- und Technologietransfer.

Clausthaler Werkstoffwissenschaftler auf drittem Platz im DFG Ranking

Clausthal-Zellerfeld/Bonn. Werkstoffwissenschaftler der Technischen Universität (TU) Clausthal belegen im neuen Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vom 4. Oktober den dritten Platz. Höhere Förderzusagen erhielten nur die Technische Hochschule (TH) Aachen und die TU Darmstadt. Auch die Fachgebiete Maschinenbau und Produktionstechnik sowie Energieforschung und Energietechnologie der TU errangen Platzierungen unter den ersten 20 Rängen. Laut Angaben des statistischen Bundesamtes gehören Clausthaler Professoren überdies zu Deutschlands besten Mittelwerbern und liegen in Niedersachsen, nach der Medizinischen Hochschule Hannover, auf Platz Zwei.

Neuer Computerarbeitsraum und W-LAN in der TU-Bibliothek

Ab sofort steht Studierenden und Angehörigen der Technischen Universität (TU) Clausthal ein Computerarbeitsraum in der TU-Bibliothek zur Verfügung. Die gesamte Bibliothek ist jetzt außerdem an das Campus-W-LAN Netz angeschlossen.

Partnerschaftsabkommen mit dem Niedersächsischen Internatsgymnasium Bad Harzburg

Bad Harzburg/Clausthal-Zellerfeld. Das Niedersächsische Internatsgymnasium (NIG) in Bad Harzburg und die Technische Universität (TU) Clausthal, vertreten durch Schulleiterin Frau Ursula Rasch und TU-Präsident Professor Dr. Edmund Brandt, unterzeichneten am 19. September in Bad Harzburg einen Partnerschaftsvertrag.

TU hat zwei neue Erasmus-Partner

Clausthal-Zellerfeld/Lille/Tampere. Studierende der Technischen Universität (TU) Clausthal haben zwei neue Ziele in Europa: Die französische Universität Lille und die TU Tampere in Finnland haben zum Wintersemester 2006/2007 mit der Oberharzer Hochschule Kooperationen zum Austausch von Studierenden im Rahmen des Sokrates/Erasmus-Programms der Europäischen Union (EU) geschlossen. Für eine bestimmte Zeit können jetzt vier TU-Studierende pro Jahr in Tampere und drei pro Jahr in Lille studieren.

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