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Professor Holland spendet 5000 Euro für TU-Stiftung

CLAUSTHAL. Einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro hat Professor Jörn Holland, der das heutige Institut für Tribologie und Energiewandlungsmaschinen (ITR) von 1972 bis 2000 geleitet hat, für die „Stiftung zur Förderung der TU Clausthal“ an Uni-Präsident Professor Edmund Brandt überreicht. Der feierliche Akt fand im Rahmen eines Kolloquiums am ITR statt. Die Zusammenkunft von rund 90 Wissenschaftlern, darunter zahlreiche Absolventen des Instituts, war zu Ehren von Professor Holland ausgerichtet worden, der im April seinen 75. Geburtstag gefeiert hatte.

Uni Clausthal ist bestes Nordlicht

CLAUSTHAL. Wie zufrieden sind die Studenten mit der Verwendung der Studiengebühren? Bei einer Ranking-Umfrage vorzugsweise zu diesem Thema, die vom Internetportal unicheck.de und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft durchgeführt worden ist, hat die Technische Universität Clausthal vergleichsweise gut abgeschnitten. Hinter den Fachhochschulen Deggendorf und Offenburg belegt die TU Platz drei. Damit ist Clausthal unter den 30 bewerteten Hochschulen das beste Nordlicht. Deutschlandweit hatten knapp 5000 Studenten zwischen dem 11. April und dem 30. Mai eine Bewertung abgegeben.

Thema Energie mitten in der Gesellschaft angekommen

GOSLAR/CLAUSTHAL. In weniger als 50 Jahren sollen Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse im Flächenland Niedersachsen die Hälfte des Energiebedarfs decken. Nach der ersten Konferenz des Forschungsverbundes Energie Niedersachsen (FEN) ist FEN-Sprecher Professor Hans-Peter Beck zuversichtlich, dass diese Vision Wirklichkeit werden kann. „Vieles ist unterwegs“, sagte der Direktor des Instituts für Elektrische Energietechnik der TU Clausthal in dieser Woche vor rund 90 Wissenschaftlern in Goslar. Ein Blick auf die öffentliche Diskussion über Klimawandel und die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes zeigt: „Das Thema dezentrale Energiesysteme ist in der Gesellschaft angekommen“, betonte TU-Präsident Professor Edmund Brandt in seinem Grußwort.

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zeichnet TU Clausthal aus

Berlin/Clausthal. Die TU Clausthal ist eine Hochschule für die ganze Familie. Aus den Händen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat TU-Vizepräsidentin Dr. Ines Schwarz am Dienstagnachmittag in Berlin das Zertifikat „familiengerechte Hochschule“ entgegen genommen. Im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR sind insgesamt 191 Institutionen aus ganz Deutschland für ihren kinderfreundlichen Ansatz ausgezeichnet worden. Aus dem Landkreis Goslar war die TU Clausthal der einzige Vertreter in der Hauptstadt.

„Schöner Wohnen“ an der TU

Das Projekt „Schöner Wohnen“ geht voran. Die „Villa Kunterbunt“, das neue Clausthaler Studentenwohnheim in der Leibnizstraße, ist am Montag feierlich eingeweiht worden. Für Baukosten in Höhe von 11,5 Millionen Euro sind 280 helle Einzelapartments entstanden. „Ich hoffe, dass auch buntes Leben einzieht, auf jeden Fall wird der Hochschulstandort Clausthal nun noch attraktiver“, sagte Sönke Nimz, Geschäftsführer des Studentenwerks Braunschweig, vor rund 80 Gästen. Die Planung für das Wohnheim hatte noch das Studentenwerk Clausthal mit dem heutigen stellvertretenden Geschäftsführer Jürgen Graf an der Spitze durchgeführt, inzwischen sind die Studentenwerke fusioniert.

Forscher aus Clausthal an Europas Spitze

Clausthal/Berlin. Ein Professor der Technischen Universität (TU) Clausthal ist seit Anfang dieser Woche der höchste in Europa: Dr. Jürgen Heinrich ist zum Präsidenten der Europäischen Keramischen Gesellschaft (ECerS) gewählt worden. Mehr als 1200 Wissenschaftler aus 75 Ländern aller Erdteile treffen sich dieser Tage in Berlin, um täglich zehn Stunden lang in zehn Sälen aus 950 Vorträgen das Neueste über die Möglichkeiten des Werkstoffes Keramik zu erfahren. Zu Beginn des Kongresses hatten die Europäer Jürgen Heinrich zu ihrem neuen Chef und Nachfolger des Engländers Professor Derek Thompson gewählt. Als Präsident der Deutschen Keramischen Gesellschaft, der Heinrich in den vergangenen vier Jahren war, hat er die Großveranstaltung in Berlin organisiert.

Clausthaler Kicker unter den top Drei

Teamgeist, tolle Fans und am Ende ein hervorragender dritter Platz: Für die Mannschaft der TU Clausthal lief es beim 13. Fußballturnier der niedersächsischen Hochschulbediensteten und des Wissenschaftsministeriums genauso rund wie für Deutschland bei der WM 2006. Lediglich dem Team des Turnierausrichters, der Uni Göttingen, sowie der TU Braunschweig musste die kleine, aber feine Hochschule aus dem Harz unter elf Teilnehmern den Vortritt lassen.

Niedersachsens Energieforscher tagen

Der Einsatz von dezentralen, regenerativen Energiesystemen soll verbessert werden. Diesem Ziel hat sich der Forschungsverbund Energie Niedersachsen (FEN) verschrieben. Die Gemeinschaft aus fünf Hochschulen - darunter die TU Clausthal - und zwei außeruniversitären Einrichtungen tagt am 18. und 19. Juni im Rathaus Goslar. Erste Ergebnisse sollen vorgestellt und diskutiert werden.

Montagsmaler schmücken die TU

Die Kooperation zwischen der TU Clausthal und der Robert-Koch-Schule trägt weiter Früchte. Für das Hochschulfest der Uni am Wochenende des 30. Juni/1. Juli haben rund 75 Achtklässler des Gymnasiums im Kunstunterricht vier mannshohe Themenbilder gemalt. Anfang dieser Woche sind sie der Uni präsentiert worden. Sie werden am Festwochenende die Fassade des TU-Hauptgebäudes schmücken.

Stanford und Clausthal vorn

Sven Röhr, Doktorand an der TU Clausthal, hat auf dem „2007 IEEE MTT-S International Microwave Symposium“ in Honolulu auf Hawaii einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Die Veranstaltung gilt als die weltweit wichtigste ihrer Art. Röhr, der am Institut für Elektrische Informationstechnik bei Prof. Martin Vossiek promoviert, hatte in der Kategorie „Student Paper Competition“ lediglich einer Studentin der amerikanischen Eliteuniversität Stanford den Vortritt lassen müssen.

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